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Kolloquium und PiF 2016

Informationsbroschüre.pdf  [410.2 KByte]

Die Idee einer Präsentationsprüfung erwächst aus der Einsicht, dass die selbstständige
Beschäftigung mit einem selbstgewählten Thema, dessen Erarbeitung und die ansprechende Vorstellung der Arbeitsergebnisse nicht nur das erforschende Lernen
sondern auch die Selbstverantwortung und Präsentationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler stärkt.
Die Lernenden beschäftigen sich also selbst über einen längeren Zeitraum mit einem
Themengegenstand und erarbeiten diesen anhand einer Leitfrage, die das Thema
problematisiert beziehungsweise handlungs- und produktionsorientiert durchdringt.
Alle Arbeitsschritte – von der Themenwahl über die Recherche, Gestaltung bis hin zur
Präsentation – erledigen die Schüler selbstständig, aber nicht allein, denn sie werden bei ihrem Projekt von einer Fachlehrkraft begleitet und unterstützt.
Als Ergebnis soll dann eine dem Thema und der Leitfrage angemessene Präsentation
entstehen, die in einem Kolloquium dargeboten wird. In einem anschließenden
Prüfungsgespräch werden dann gezielt Fragen zu den Ergebnissen, den Arbeitsschritten oder der Methodik an die Gruppe und an die einzelnen Gruppenmitglieder gerichtet.
An der Präsentationsprüfung in Klasse 10 müssen alle teilnehmen, die einen EBBR, MSA oder MSA GO anstreben.
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