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Schulhund

Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt.

--Stefan Wittlin (Schweizer Kynologe)


Gründe für einen Schulhund

In den 1960er Jahren entdeckte der US-Amerikanische Kinderpsychotherapeut Boris Levinson während einer Therapiestunde die positive Wirkung seines Hundes.

Eines Tages kam ein kleiner Patient zu früh mit seinen Eltern in die Praxis, und wurde direkt von Levinsons Hund freundlich begrüßt, woraufhin dieser begann, mit ihm zu reden. Bisherige Bemühungen den Jungen dazu zu bringen, sich seiner Umwelt mitzuteilen, waren vergeblich. Erst mit Hilfe des Retrievers gelang es eine Verbindung zu schaffen und einen Kontakt zu anderen Menschen zu eröffnen.

Levinson erkannte die positive Wirkung und setzte seinen Hund daraufhin gezielt in der Therapie mit Kindern ein.

Seitdem wird immer weiter daran gearbeitet, Tiere gezielt in Therapien und Pädagogik einzubeziehen und die positiven Aspekte zu nutzen. Im Folgenden möchten wir kurz einige Gründe für Trudi vorstellen.


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